E-Rechnung schreiben im Handwerk: aus jeder Rechnung eine XRechnung
Sie schreiben Ihre Rechnung wie gewohnt. DocShock macht daraus zusätzlich die E-Rechnung im Format XRechnung – und sagt Ihnen, wenn dafür noch eine Angabe fehlt.
Empfangen müssen Betriebe E-Rechnungen schon seit 2025. Ausstellen müssen sie für Rechnungen an andere Unternehmen ab 2027 (bei mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz) beziehungsweise ab 2028. Eine E-Rechnung ist kein PDF, sondern ein Datensatz nach der europäischen Norm EN 16931. Die gute Nachricht: Wer seine Rechnungen ohnehin in einem Programm schreibt, muss nichts zweimal machen.
Was die Umstellung schwer macht
- Ein PDF per E-Mail zählt künftig bei Rechnungen an Unternehmen nicht mehr als E-Rechnung.
- Die XRechnung verlangt Angaben, die auf der Papierrechnung oft fehlen – etwa die E-Mail-Adresse des Empfängers.
- Viele kleine Rechnungsprogramme können die E-Rechnung nur gegen Aufpreis oder gar nicht.
- Eine fehlerhafte E-Rechnung weist der Empfänger zurück – und das Geld kommt später.
So entsteht die E-Rechnung in DocShock
In dieser Reihenfolge kommen Sie zum Ergebnis – jeder Schritt dauert Minuten, nicht Stunden.
Rechnung schreiben
Aus dem Auftrag oder frei: Positionen, Steuer, Zahlungsziel – wie bisher.
Ausstellen
Mit dem Ausstellen bekommt die Rechnung ihre feste Nummer. Ab jetzt ist die E-Rechnung verfügbar.
XRechnung laden
Ein Klick auf „E-Rechnung (XRechnung) laden“. Fehlt etwas, steht dort in Klartext, was – zum Beispiel Ihre Telefonnummer oder die E-Mail des Empfängers.
Verschicken
Die Datei hängen Sie an die E-Mail an Ihren Kunden oder laden sie in sein Rechnungsportal hoch.
Was Sie davon haben
Geprüft mit dem offiziellen Werkzeug
Unsere Beispielrechnungen – normal, Kleinunternehmer, Reverse-Charge, § 13b, Abschlag, Storno – hat der Validator der KoSIT für XRechnung 3.0 angenommen.
Klartext statt Fehlercode
Statt „BR-DE-2 verletzt“ steht da: „Ihre Telefonnummer fehlt.“
Dieselbe Rechnung, zwei Formen
PDF für den Menschen, XRechnung für die Maschine – aus denselben Daten, ohne doppelte Eingabe.
Empfangen können Sie auch
Eingehende XRechnungen und ZUGFeRD-Rechnungen zeigt DocShock im Klartext, mit Rechenprobe.
Preis
Alle Pakete im Vergleich: Preisübersicht ansehen
Häufige Fragen
Ab wann muss ich E-Rechnungen schreiben?
Für Rechnungen an andere Unternehmen ab 2027, wenn Ihr Vorjahresumsatz über 800.000 Euro lag, sonst ab 2028. Rechnungen an Privatkunden sind nicht betroffen. Empfangen müssen Sie E-Rechnungen schon seit 2025.
Welches Format erzeugt DocShock?
Die XRechnung in der Fassung 3.0 im Format UN/CEFACT CII. Sie entspricht der europäischen Norm EN 16931.
Was passiert, wenn eine Angabe fehlt?
Dann gibt es keine halbe Datei, sondern eine Liste in Klartext, was fehlt. Sie tragen es nach und laden die E-Rechnung erneut.
Brauche ich eine Leitweg-ID?
Nur bei Rechnungen an Behörden. Tragen Sie sie bei der Rechnung als Bestellnummer ein – DocShock übernimmt sie als Käuferreferenz. Bei Firmenkunden steht dort deren Bestellnummer oder „keine Angabe“.
Kann ich auch ZUGFeRD erzeugen?
Noch nicht. Die XRechnung erfüllt die Pflicht genauso; ZUGFeRD ist eine andere Form derselben Norm.
Das könnte Sie auch betreffen
DocShock deckt mehrere Bereiche ab. Sehen Sie sich an, was für Ihren Betrieb noch passt – oder gehen Sie zur Übersicht aller Leistungen.
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