Ihr Mitarbeiter tippt an, wo er ist, und stellt seine Frage. Sie sehen Projekt, Adresse und Telefonnummer des Kunden – und rufen sofort dort an.
Der Anruf kommt um zehn nach drei: „Chef, der Kunde will was anderes." Dann folgt die Rückfrage, welcher Kunde, dann das Suchen der Nummer, dann der Anruf. Zehn Minuten für eine Ja-Nein-Frage. Bei fünf Leuten im Außendienst geht so täglich mehr als eine Stunde verloren – auf beiden Seiten.
In dieser Reihenfolge kommen Sie zum Ergebnis – jeder Schritt dauert Minuten, nicht Stunden.
Name, Kunde, Adresse und der Ansprechpartner vor Ort mit Telefonnummer. Sie legen einmal an, was Ihre Leute immer wieder brauchen.
Seine Projekte stehen oben. Die Auswahl bleibt gemerkt – man arbeitet meist Stunden am selben Ort.
Sie erhalten eine E-Mail mit der Frage, dem Projekt, der Adresse und der Telefonnummer des Kunden. Ein Tipp, und Sie sprechen mit ihm.
„Zaun an der Ostseite ist morsch." Sie bekommen die Notiz mit Ort und Ansprechpartner – so entstehen Folgeaufträge, die sonst untergehen.
Die Telefonnummer steht in der Benachrichtigung. Kein Nachfragen, kein Suchen.
Sie sehen auf einen Blick, um welchen Auftrag es geht – auch drei Tage später.
Nicht dem privaten Handy eines Mitarbeiters. Nur Sie können Nachrichten entfernen.
Bei einer Anweisung für den nächsten Morgen ist das der Unterschied zwischen Hoffen und Wissen.
Nein. Sie scannen einen QR-Code, danach liegt die Anwendung als Symbol auf dem Startbildschirm und öffnet im Vollbild. Kein Konto bei Apple oder Google, keine Installation, kein Speicherplatz.
Nein – auch nicht die eigenen. Nur die Geschäftsführung kann Nachrichten entfernen, und es bleibt sichtbar, dass dort etwas war und wer es entfernt hat. So kann niemand eine Absprache nachträglich verschwinden lassen.
Ja. Bilder bis 5 MB, Videos bis 15 MB – aufgenommen direkt aus der App. Bei einem Schaden vor Ort ist ein Foto oft die schnellste Erklärung.
Ein betrieblicher Kanal, bei dem klar ist, dass er dienstlich ist, ist zulässig. Für Ihre Mitarbeiter steht der Hinweis sichtbar dabei. Haben Sie einen Betriebsrat, ist die Einführung mitbestimmungspflichtig – dann sprechen Sie vorher mit ihm.
Nichts. Der Verlauf gehört Ihrem Betrieb und bleibt vollständig erhalten – anders als bei einem privaten Messenger.
DocShock deckt mehrere Bereiche ab. Sehen Sie sich an, was für Ihren Betrieb noch passt – oder gehen Sie zur Übersicht aller Leistungen.
Kein Risiko, keine Einrichtungsgebühr, keine Kündigung nötig. Sie entscheiden erst danach.
Kostenlos starten