Arbeitszeiten und Verträge im selben System
Zwei der lästigsten Verwaltungsaufgaben – einmal anmelden, einmal einrichten, eine Rechnung.
Die Arbeitszeiterfassung ist seit dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts für die meisten Betriebe verpflichtend. Verträge muss ohnehin jemand im Blick behalten. In der Praxis werden dafür zwei Programme gekauft, die nichts voneinander wissen – und ein neuer Mitarbeiter wird zweimal angelegt.
Warum zwei Systeme mehr Arbeit machen als eines
- Jeder Mitarbeiter muss in beiden Programmen gepflegt werden – beim Eintritt wie beim Austritt.
- Zwei Anmeldungen, zwei Oberflächen, zwei Ansprechpartner im Störungsfall.
- Zwei Rechnungen, zwei Kündigungsfristen, zwei Auftragsverarbeitungsverträge.
- Auswertungen über beide Bereiche gehen nur über Export und Handarbeit.
- Wer den Firmenwagen oder das Diensthandy eines Mitarbeiters sucht, findet den Vertrag im einen und den Mitarbeiter im anderen System.
Wie beides zusammenspielt
In dieser Reihenfolge kommen Sie zum Ergebnis – jeder Schritt dauert Minuten, nicht Stunden.
Mitarbeiter einmal anlegen
Derselbe Datensatz gilt für Zeiterfassung, Rechte, Dokumente und die Verträge, die zu dieser Person gehören.
Zeiten per App oder QR-Code
Kommen, gehen, Pause – am Handy oder über einen Aushang mit QR-Code. Auch auf der Baustelle, auch ohne Firmenhandy.
Nachträge und Korrekturen
Vergessene Stempelungen lassen sich nachtragen – mit Begründung und Protokoll, damit die Aufzeichnung belastbar bleibt.
Überstunden im Blick
Ein Hinweis, wenn sich auffällige Salden aufbauen. Besser, man merkt es im März als bei der Endabrechnung.
Verträge daneben
Diensthandy, Firmenwagen, Werkzeugleasing: Der Vertrag hängt am Mitarbeiter. Beim Austritt sehen Sie sofort, was zurückkommen muss.
Was Sie davon haben
Ein System, ein Preis
Eine Anmeldung, eine Rechnung, ein Ansprechpartner. Das spart nicht nur Geld, sondern vor allem Verwaltungsarbeit.
Ohne Firmenhandy nutzbar
QR-Code am Eingang oder auf der Baustelle genügt. Es muss nicht jeder ein Diensthandy haben.
Aufzeichnung, die standhält
Nachträge werden protokolliert statt überschrieben. Wer prüft, sieht die Historie.
Austritt in einem Schritt
Zugang entziehen, Zeiten abschliessen, offene Verträge und Geräte anzeigen – an einer Stelle.
Preis
Alle Pakete im Vergleich: Preisübersicht ansehen
Häufige Fragen
Kann ich nur die Zeiterfassung buchen?
Ja. Personal & Zeiten ist eigenständig buchbar, ohne Vertragsmanager. Umgekehrt gilt dasselbe.
Ist die Zeiterfassung rechtlich ausreichend?
Sie zeichnet Beginn, Ende und Pausen auf und protokolliert Nachträge – das ist die Grundlage, die verlangt wird. Ob Ihre konkrete Arbeitszeitregelung passt, prüft Ihre Rechtsberatung; das können wir nicht beurteilen.
Funktioniert das ohne Internet auf der Baustelle?
Die Erfassung puffert und überträgt nach, sobald wieder Verbindung besteht. Alternativ genügt der QR-Code-Aushang.
Können Mitarbeiter ihre eigenen Zeiten einsehen?
Ja. Jeder sieht seine eigenen Zeiten und Salden – das verhindert die meisten Rückfragen am Monatsende.
Werden Standorte erfasst?
Nur wenn Sie es aktivieren und die Mitarbeiter zugestimmt haben. Ab Werk ist es aus. Eine dauerhafte Standortüberwachung ist damit nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
Das könnte Sie auch betreffen
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