Eine Software für den ganzen Betrieb
Verträge, Mitarbeiter, Arbeitszeiten, Rechnungen und Nachweise an einem Ort. Nicht fünf Programme, die nichts voneinander wissen.
Die meisten Betriebe unter fünfzig Mitarbeitern verwalten sich mit einer erstaunlichen Anzahl von Werkzeugen: Verträge im Aktenordner, Arbeitszeiten auf Zetteln, Rechnungen im E-Mail-Postfach, Mitarbeiterdaten in einer Tabelle, die genau eine Person pflegt. Jedes einzelne Werkzeug funktioniert. Zusammen ergeben sie kein Bild. Und die Frage „Was kostet uns dieser Standort eigentlich im Monat?" braucht dann einen halben Tag.
Woran es im Alltag scheitert
- Für jede Aufgabe ein eigenes Programm – mit eigener Anmeldung, eigener Rechnung und eigenem Ansprechpartner, wenn etwas klemmt.
- Die Programme wissen nichts voneinander. Ein neuer Mitarbeiter muss an vier Stellen angelegt werden, ein ausgeschiedener an vier Stellen entfernt.
- Auswertungen über mehrere Bereiche hinweg sind Handarbeit: exportieren, in eine Tabelle kopieren, hoffen, dass nichts verrutscht.
- Das Wissen hängt an einzelnen Personen. Fällt die Bürokraft aus, weiss niemand, wo was steht.
- Spezialsoftware für den Mittelstand ist häufig auf Konzerngrössen zugeschnitten: Einführungsprojekt, Beratungstage, Jahresvertrag – bevor irgendetwas läuft.
Was in DocShock zusammenläuft
In dieser Reihenfolge kommen Sie zum Ergebnis – jeder Schritt dauert Minuten, nicht Stunden.
Verträge und Fristen
Alle Firmenverträge mit Laufzeit, Kündigungsfrist, monatlichen Kosten und hinterlegtem Dokument. Erinnerung, bevor die Frist läuft – nicht danach.
Mitarbeiter und Rechte
Wer ist im Betrieb, was darf er sehen, was darf er ändern. Einmal angelegt, gilt für alle Bereiche. Beim Austritt ein Klick statt vier.
Arbeitszeiten
Erfassung per App oder QR-Code, Nachträge für vergessene Stempelungen, Hinweis bei auffälligen Überstunden. Auf Wunsch mit Standortnachweis.
Rechnungen und laufende Kosten
Eingehende Rechnungen – auch als E-Rechnung im XRechnung-Format – landen im selben System wie der Vertrag, zu dem sie gehören.
Nachweise und Protokoll
Wer hat wann was geändert. Nicht, um zu kontrollieren, sondern damit bei einer Rückfrage nicht Aussage gegen Aussage steht.
Was Sie davon haben
Die Bereiche kennen einander
Der Mitarbeiter, der die Zeiten stempelt, ist derselbe Datensatz wie der im Mobilfunkvertrag. Einmal pflegen genügt.
Eine Frage, eine Antwort
„Was kostet uns dieser Standort?" braucht keinen halben Tag Tabellenarbeit mehr, weil die Zahlen bereits zusammenliegen.
Anfangen, ohne alles umzustellen
Sie müssen nicht am ersten Tag jeden Bereich nutzen. Fangen Sie mit dem an, der am meisten weh tut – der Rest kommt später dazu.
Kein Paketzwang
Bezahlt wird, was gebucht ist. Wer nur Zeiterfassung braucht, bucht nur Zeiterfassung.
Preis
Alle Pakete im Vergleich: Preisübersicht ansehen
Häufige Fragen
Für welche Betriebsgrösse ist das gedacht?
Für Betriebe von etwa zwei bis zweihundert Mitarbeitern. Darunter reicht oft eine Tabelle, darüber beginnen die klassischen ERP-Systeme sinnvoll zu werden.
Muss ich alle Bereiche auf einmal einführen?
Nein. Die Bereiche sind einzeln buchbar. Die meisten Betriebe beginnen mit Verträgen oder Zeiterfassung und nehmen den Rest nach ein paar Wochen dazu.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Die Anmeldung dauert Minuten. Das Einpflegen des Bestands hängt davon ab, wie viel Sie haben – für zwanzig Verträge rechnen Sie mit einem Nachmittag.
Brauche ich IT-Kenntnisse?
Nein. Es läuft im Browser, es gibt nichts zu installieren und nichts zu warten. Wer eine E-Mail schreiben kann, kommt damit zurecht.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?
Sie können Ihre Daten jederzeit exportieren – auch während der Kennenlernphase. Es gibt keine Ausstiegssperre.
Wo liegen die Daten?
Auf Servern in Deutschland. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir auf Anfrage bereit.
Das könnte Sie auch betreffen
DocShock deckt mehrere Bereiche ab. Sehen Sie sich an, was für Ihren Betrieb noch passt – oder gehen Sie zur Übersicht aller Leistungen.
Probieren Sie es 14 Tage kostenlos aus.
Kein Risiko, keine Einrichtungsgebühr, keine Kündigung nötig. Sie entscheiden erst danach.
Kostenlos startenPassende Ratgeber
- E-Rechnung: Was Ihr Betrieb jetzt können muss – und was noch Zeit hat
- Was kostet Ihr Betrieb im Monat wirklich?
- Arbeitszeiterfassung: Gilt die Pflicht auch für kleine Betriebe?
- Kündigungsfrist verpasst – was jetzt noch möglich ist
- Stundenzettel: Was tatsächlich darauf gehört
- KI-Mitarbeiter im Betrieb: was davon trägt – und was nicht
- Wie viel darf eine KI im Betrieb allein entscheiden?
- Warum Aufgaben versanden – bei Menschen wie bei Software
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- Wichtige E-Mails gehen unter – woran das wirklich liegt
- Warum aus Interessenten keine Kunden werden
- Vertragsmanagement oder All-in-One – was braucht ein KMU?
- Kundenverwaltung im Betrieb: Wann Excel und Zettel nicht mehr reichen
- Rechnungen schreiben: Pflichtangaben, Nummern und was ein Programm abnimmt
- Offene Rechnungen anmahnen: was Ihnen zusteht und in welcher Reihenfolge
- Ticketsystem für kleine Betriebe: Wann sich das lohnt und wann nicht
- Termine planen: Doppelbuchungen, Fahrtzeiten und Kunden, die nicht da sind