Einblicke
Sie kaufen keine KI. Sie ziehen sich einen Mitarbeiter groß.
Am ersten Tag kennt er Ihren Betrieb nicht. Sie sagen ihm, wie bei Ihnen gearbeitet wird – er merkt es sich, arbeitet mit und wächst hinein. Wie weit er ist, sehen Sie jederzeit: an einer Figur, die mit ihm wächst.
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Die sieben Stufen
Jede Stufe hängt an etwas, das in Ihrem Betrieb wirklich geschehen ist. Die Software zählt es bei jedem Aufruf neu – nichts wird geschätzt, und nichts lässt sich von Hand hochsetzen.
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Stufe 1 von 7Ganz am Anfang
Er ist neu im Haus und kennt Ihren Betrieb noch nicht.
Wann: Damit fängt jeder an.
Was Sie tun: Sagen Sie ihm das Wichtigste über Ihren Betrieb – ein paar Antworten zum Antippen genügen.
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Stufe 2 von 7Lernt von Ihnen
Sie haben ihm gesagt, wie bei Ihnen gearbeitet wird.
Wann: Sobald eine Vorgabe hinterlegt ist oder er sich etwas gemerkt hat.
Was Sie tun: Lassen Sie ihn arbeiten und beantworten Sie seine Fragen. Preise und Besonderheiten tragen Sie selbst ein.
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Stufe 3 von 7Ist gewachsen
Er kennt die Abläufe und die wichtigsten Namen.
Wann: Ab 10 Arbeitsläufen und 5 Merksätzen.
Was Sie tun: Bestätigen Sie, was er sich gemerkt hat – dann behandelt er es als Tatsache.
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Stufe 4 von 7Trägt Ihre Farben
Er weiß, was bei Ihnen üblich ist, und fragt seltener nach.
Wann: Ab 40 Arbeitsläufen und 15 Merksätzen.
Was Sie tun: Lassen Sie sich Arbeit vorlegen und entscheiden Sie darüber: annehmen, ändern oder ablehnen.
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Stufe 5 von 7Arbeitet Ihnen zu
Er hat Ihnen Arbeit vorgelegt, und Sie haben darüber entschieden.
Wann: Sobald Sie über einen seiner Vorschläge entschieden haben – gleich, ob angenommen, geändert oder abgelehnt.
Was Sie tun: Wenn Sie zufrieden sind: Erteilen Sie eine Vollmacht für einen Bereich, in dem nichts nach außen geht.
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Stufe 6 von 7Hat seinen Platz
Er erledigt einen Teil der Arbeit allein – so weit Sie es ihm erlaubt haben.
Wann: Ab 100 Arbeitsläufen und 30 Merksätzen.
Was Sie tun: Sehen Sie das Vollmacht-Protokoll durch. Passt es, erweitern Sie, was er allein darf.
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Stufe 7 von 7Voll eingerichtet
Er kennt Ihre Kunden, Ihre Sprache und Ihre Ausnahmen.
Wann: Ab 250 Arbeitsläufen und 60 Merksätzen. Und frühestens 60 Tage, nachdem er Stufe 6 erreicht hat – so lange braucht er, um Ihre Ausnahmen wirklich zu kennen.
Was Sie tun: Prüfen Sie einmal im Quartal das Gedächtnis. Was nicht mehr stimmt, gehört gelöscht.
Was er darf, bestimmen auf jeder Stufe Sie – über die Vollmacht. Ohne Vollmacht legt er alles vor.
Die Kontrolle bleibt bei Ihnen
Die Figur zeigt, wie gut er eingearbeitet ist. Was er darf, entscheiden Sie – und das ist zweierlei.
- Nichts geht raus ohne Ihr Ja. Er bereitet vor und legt es in den Freigabekorb. Sie geben frei, ändern oder lehnen ab.
- Sie legen fest, was er allein darf. Je Bereich, mit Tagesgrenze, und Sie nehmen es jederzeit zurück.
- Alles ist nachlesbar. Unter „Was er getan hat“ steht jeder Arbeitsgang.
- Gezählt, nicht geschätzt. Löschen Sie etwas aus seinem Gedächtnis, fällt sein Lernstand – und die Figur wird wieder kleiner.
So arbeiten Sie mit ihm
Er soll Ihnen Arbeit abnehmen, nicht neue machen. Deshalb fragt er so, dass Sie kaum tippen müssen.
- Antworten zum Antippen. Gibt es mehrere Wege, legt er zwei bis vier Vorschläge hin. Sie tippen einen an oder sagen nur „eins“, „zwei“, „drei“.
- Erst lesen, dann entscheiden. Er öffnet die Anhänge einer E-Mail – Rechnung, Mängelliste, Schreiben – und ordnet erst danach ein. Was er nicht lesen konnte, steht an der Nachricht.
- Chefsachen bleiben Chefsachen. Reklamationen und Schreiben vom Anwalt bearbeitet er nie allein. Er bereitet vor und fragt Sie.
- Hilfe zur nächsten Stufe. Er fragt, ob er Ihnen zur nächsten Stufe helfen soll – und Sie klicken an, was fehlt. Preise und Besonderheiten tragen Sie selbst ein; die rät er nie.
- Spezialisten für große Aufgaben. Kehrt eine Art von Aufgabe wieder, schlägt er einen Spezialisten dafür vor. Den gibt es erst nach Ihrem Ja.
So sieht es in der Software aus
Bildschirmfotos aus einer Testumgebung mit Beispieldaten – kein echter Betrieb.
Häufige Fragen
Arbeitet er irgendwann ohne mich?
Nur so weit, wie Sie es für den jeweiligen Bereich ausdrücklich erlauben. Ab Werk legt er jeden Entwurf zur Freigabe vor. Die Figur zeigt, wie gut er eingearbeitet ist – mehr dürfen tut er dadurch nicht.
Was passiert, wenn er einen Fehler macht?
Jede Handlung steht in der Arbeitsspur, mit Zeitpunkt und Begründung. Sie sehen sofort, was passiert ist, und können die Vollmacht für diesen Bereich zurücknehmen.
Kann die Figur auch wieder kleiner werden?
Ja. Der Lernstand wird bei jedem Aufruf neu aus Ihren Daten gezählt. Löschen Sie Merksätze aus seinem Gedächtnis, fällt er – und mit ihm die Figur. Von Hand hochsetzen lässt er sich nicht.
Ist das datenschutzrechtlich unbedenklich?
Die Verarbeitung findet auf Servern in Deutschland statt, ein Auftragsverarbeitungsvertrag steht bereit. Ob Ihr konkreter Einsatzzweck zulässig ist, prüft im Zweifel Ihr Datenschutzbeauftragter – das können wir Ihnen nicht abnehmen.
Was kostet der KI-Mitarbeiter?
Er ist in jedem Paket enthalten. Die aktuellen Preise stehen auf der Preisseite. Sie testen 14 Tage kostenlos.
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